POL-SE: Wedel: Personensuche auf der Elbe – Badeunfall bleibt unbestätigt – Zeugenaufruf

Wedel: (ots) – Nach der Personensuche gestern Nachmittag auf der
Elbe (dazu auch Meldung des Kreisfeuerwehrverbandes unter
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/3086578) bleibt der
vermutete Badeunfall bis jetzt unbestätigt. Die intensiven
Suchmaßnahmen sind gestern Abend eingestellt worden – ohne Ergebnis.

Die Kriminalpolizei in Pinneberg führt die weiteren Ermittlungen
und hat bisher keinen entsprechenden Vermisstenfall weder in Hamburg
noch auf Landesgebiet gemeldet bekommen.

Bislang kann der zeitgleich von zwei Zeugen berichtete, durchaus
mögliche Vorgang weder durch weitere Angaben von Zeugen, noch von
entsprechend an Land zurückgelassenen Gegenständen gestützt werden.
Die beiden Zeugen hatten die Gefahr, der sich offenbar insgesamt drei
schwimmende Personen etwa 30 Meter von Land entfernt an der Westmole
ausgesetzt hatten aus einer Entfernung von rund 150 Metern erkannt
und hielten daher bewusst Nachschau. Nur zwei Schwimmer waren ihrem
Erkenntnisstand nach wieder an Land gegangen. Diese stehen namentlich
nicht fest, bzw. haben sich vor Eintreffen der Polizei entfernt. Die
Polizei vermutet deshalb, dass die Schwimmer sich vermutlich alle
unabhängig voneinander im Wasser aufhielten, bzw. nichts dergleichen
mitbekommen haben.

Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die dritte besagte Person
(ob männlich oder weiblich nicht bekannt) durch den Sog abgetrieben
worden war und an anderer Stelle wieder an Land gegangen ist.

Die Polizei fragt:

Gibt es Zeugen, ggf. andere Badende, die eine Gefahrenlage an der
Westmole oder gar einen Unfall beobachtet haben? Auch die beiden
Schwimmer (zwei Männer) mögen sich melden.

Gibt es Zeugen, die an anderer Stelle eine an Land gehende Person
gesehen haben? Eine solche Person möge sich auch selbst bei der
Polizei melden.

Hinweise an die Tel. 04101-202-0.

Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Sandra Mohr
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