POL-ROW: ++ Gemeinsame Pressemitteilung des Agaplesion Diakonieklinikums Rotenburg, der Stadt Rotenburg (Wümme) und der Polizeiinspektion Rotenburg ++

Rotenburg (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung des Agaplesion
Diakonieklinikums Rotenburg, der Stadt Rotenburg (Wümme) und der
Polizeiinspektion Rotenburg:

Sicherheitsbehörden üben am Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg

Rotenburg. Am Samstag, den 23. April 2016 zwischen 9 Uhr und 15
Uhr werden die Rotenburger Sicherheitsbehörden in Zusammenarbeit mit
dem Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg auf dessen Gelände und den
Zufahrten eine großangelegte Übung durchführen. In diesem Zeitraum
kann es rund um das Krankenhaus zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden ab 9 Uhr die
Elise-Averdiek-Straße ab Soltauer Straße und die Lindenstraße ab
Kreisel am „Diako“. Später wird die Zufahrt Worther Straße und die
Lindenstraße ab Wiedaustraße gesperrt. Die Polizei empfiehlt diesen
Bereich am Samstag, wenn möglich zu meiden. Das Gelände ist während
dieser Zeit nur für Notfallpatienten und deren Begleitung zugänglich.
Besucher werden gebeten, auf dem Lohmarkt an der Fuhrenstraße zu
parken, um dann zu Fuß zum Klinikum zu gehen.

Ziel der Stadt Rotenburg (Wümme), der Feuerwehr, der Polizei, des
Rettungsdienstes und des Krankenhauses selbst ist die Optimierung der
Zusammenarbeit aller Sicherheitskräfte in einem angenommenen Notfall.
Der Einsatz der Feuerwehr wird durch einen simulierten Brandalarm
ausgelöst. Zahlreiche Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge werden sich
für diesen Übungsnotfall in der Nähe und auf dem Gelände des
Diakonieklinikums aufhalten. Der örtliche Verkehr wird dadurch stark
beeinträchtigt werden. Polizei und Feuerwehr sollen für einen
reibungslosen Verkehrsfluss sorgen, um Einsatzkräften freie Fahrt von
und zum Einsatzort zu ermöglichen.

„Wir üben für mehr Sicherheit“, sagt Dr. med. Judith Gal,
stellvertretende Leiterin des Zentrums für Notfallmedizin und am
Diakonieklinikum verantwortlich für die Übung mit den
Sicherheitsbehörden der Stadt Rotenburg (Wümme). „Es geht vor allem
darum, das Übungsfeld so realistisch wie möglich zu gestalten“, so
Gal weiter, „nur so können potentielle Probleme erkannt und mit
entsprechenden Maßnahmen in einem tatsächlichen Notfall vermieden
werden.“

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Heiner van der Werp
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: pressestelle(at)pi-row.polizei.niedersachsen.de

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