BPOL-HH: Hamburg Airport: Schwarzfahrer muss zahlen, Butterflymesser sorgt für Ärger, Einhandmesser im Handgepäck

Hamburg (ots) – Die Bundespolizei am Flughafen Hamburg hat am
Samstagmittag einen 29-jährigen Rumänen festgenommen. Der Mann kam
aus Istanbul an und stellte sich zur Einreisekontrolle an. Als die
Beamten der Bundespolizei seine Daten überprüften, stellten sie fest,
dass er von der Staatsanwaltschaft Berlin seit Mitte Februar 2019
wegen des Vorwurfs Erschleichen von Leistungen gesucht wird. Der Mann
hatte 15 Tagessätze à 10 Euro zu zahlen. Er konnte die geforderten
150 Euro zahlen. Somit blieben ihm die 15 Tage Gefängnisstrafe
erspart und er konnte weiterreisen.

Am Samstagabend hat die Bundespolizei am Flughafen Hamburg im
Reisegepäck eines 34-jährigen Deutschen ein Butterflymesser
aufgefunden. Da es sich hierbei um einen verbotenen Gegenstand nach
dem Waffengesetz handelt, wurde das Messer sichergestellt. Der Mann
erhielt eine Strafanzeige und flog anschließend weiter nach München.

Am Sonntagabend war ein 40-jähriger Deutscher auf dem Weg nach
Paris. Bei der Sicherheitskontrolle fiel den
Luftsicherheitsassistenten im Handgepäck ein verdächtiger Gegenstand
auf. Daraufhin wurde die Tasche genauer überprüft. Es stellte sich
heraus, dass sich darin ein 10cm langes Einhandmesser befindet. Dies
ist nach dem Waffengesetz jedoch ein verbotener Gegenstand. Daher
erhielt der Mann von der Bundespolizei eine Strafanzeige. Das
Einhandmesser wurde sichergestellt. Anschließend konnte er nach
Frankreich weiterreisen.

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