POL-GOE: Startschuss „Community Policing“ in der Polizeidirektion Göttingen

Göttingen (ots) –

Am 6. Mai 2019 eröffnet die Polizeidirektion Göttingen ihren
ersten personalisierten Instagram-Account. Als Person hinter dem
Account steht Ozan Kahya – besonders ist daran, dass er dem sozialen
Netzwerk in seiner Funktion als Polizeibeamter und nicht als
Privatperson beitritt. Damit ist der Polizeioberkommissar, der
gegenwärtig in der Lage- und Führungszentrale der Polizeidirektion
Göttingen eingesetzt ist, der erste Mitarbeiter der Behörde, der mit
einem personalisierten Account in den sozialen Medien unterwegs ist.

Die personifizierte Nutzung sozialer Medien als Ergänzung zur
Aufgabenwahrnehmung im täglichen Polizeidienst wird als „Community
Policing“ bezeichnet. Auf diesem Wege wird im virtuellen Raum über
die behördliche Öffentlichkeitsarbeit hinaus auch ein persönlicher
Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht.

„Als Polizeibeamter ist der Kontakt zur Bevölkerung Teil meiner
täglichen Arbeit“, so Ozan Kahya. „Über meinen dienstlichen Social
Media Account habe ich jetzt auch die Gelegenheit, digitale Präsenz
zu zeigen. Soziale Medien sind aus unserem Alltag kaum mehr
wegzudenken. Deshalb ist es wichtig, dass die Polizei auch hier mit
bürgernahen und seriösen Ansprechpartnern vertreten ist. Ich freue
mich sehr darauf, diese zusätzliche Aufgabe ab jetzt in der
Polizeidirektion Göttingen zu übernehmen.“

Unter dem Namen „POK Ozan Kahya“ wird Kahya künftig auf Instagram
über seine tägliche Polizeiarbeit berichten. Neben seinen
persönlichen Eindrücken und Erfahrungen stehen dabei vor allem Themen
aus den Bereichen der Prävention und der Nachwuchsgewinnung im
Vordergrund. „Community Policing ist eine gute Ergänzung zu unseren
bereits bestehenden Twitter- und Facebook-Accounts“, erklärt Nicole
Kappei, Social Media Managerin der Polizeidirektion Göttingen. „Als
Bildermedium ist Instagram besonders gut geeignet, um unmittelbare
und authentische Einblicke in die Polizeiarbeit zu geben. Zudem
erhoffen wir uns durch das „Community Policing“ natürlich auch eine
Erhöhung der Reichweite unserer anderen Kanäle.“

Auch Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen, betont
die Potenziale des neuen Kanals. „Transparenz und Bürgernähe gehören
zwingend zum Anspruch moderner Polizeiarbeit. Dabei kann „Community
Policing“ einen wichtigen Beitrag zu einem größeren gegenseitigen
Verständnis leisten, was besonders im Umgang mit dem jüngeren Teil
der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen ist. Denn nur, wenn wir
authentische Einblicke in unsere Arbeit gewähren, können wir junge
Menschen für eine berufliche Zukunft bei der Polizei gewinnen“, so
Lührig.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Michael Müller
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