BPOLP Potsdam: Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums und der Bundespolizeidirektionen Bad Bramstedt, Berlin und Pirna zu einer gemeinsamen Übung der Bundespolizei und des Grenzschutzes der Republik Polen

Potsdam (ots) – Am 9. April 2019 fand eine gemeinsame Übung der
Bundespolizei mit dem Grenzschutz der Republik Polen im Rahmen einer
grenzüberschreitenden Fahndungslage statt. Das Ziel war, das
Zusammenwirken zwischen den Kräften des polnischen Grenzschutzes und
der Bundespolizei gemeinsam zu trainieren, um sich so auf mögliche
reale Situationen optimal vorzubereiten.

Zu den Hintergründen

Insbesondere in Fällen von grenzüberschreitenden Lagen mit
Terrorismusbezug und sonstigen schweren Straftaten sind unverzüglich
international abgestimmte grenzpolizeiliche Maßnahmen einzuleiten.

Diese gemeinsamen Fahndungsmaßnahmen sind auf der Grundlage des
deutsch-polnischen Polizeivertrages seit Mitte 2015 mit der
„Konzeption für die Zusammenarbeit zwischen dem Grenzschutz der
Republik Polen und der Bundespolizei der Bundesrepublik Deutschland“
planmäßig vorbereitet. Dadurch soll die vertrauensvolle
Zusammenarbeit dieser Sicherheitspartner gefestigt und stetig
optimiert werden. Zudem sollen im Falle des Falles erforderliche
Fahndungsmaßnahmen unverzüglich durchgeführt werden können, damit ein
entsprechend hoher Fahndungsdruck entsteht.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeipräsidium (Potsdam)
Gero von Vegesack V.i.S.d.P.
Telefon: (0331) 9799 79410
Fax: (0331) 97 99 93 895
E-Mail: presse(at)polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeipräsidium (Potsdam), übermittelt durch news aktuell

Homepage: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) | Publiziert durch presseportal.de.