POL-BOR: Kreis Borken – Sieben Prozent fuhren zu schnell

Kreis Borken (ots) – Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen
nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und
führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu
schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle
führte in der Zeit vom 21.02.2019 – 27.02.2019 der Verkehrsdienst der
Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 27 Messstellen im Kreisgebiet
Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der
15.511 Fahrzeuge fest, dass sieben Prozent der gemessenen
Fahrzeugführer zu schnell fuhren. Fünf Fahrzeugführer überschritten
die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der
Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen. Insgesamt
überschritten 1.139 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 186
Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 953 Fällen wurden
vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt. Die
gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten
an folgenden Messpunkten fest:

Verkehrsdienst Gruppe Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 30 km/h mit gemessenen 67 km/h in
Bocholt auf der Barloer Ringstraße
– außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 165 km/h
in Heiden auf der B 67

Verkehrsdienst Gruppe Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 72 km/h in
Ahaus-Graes auf der K 25
– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 115 km/h in
Stadtlohn auf der L 608

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Borken
Thorsten Ohm
Telefon: 02861-900 2204
http://www.polizei.nrw.de/borken/

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