FW-D: Altweiber Abendbilanz der Feuerwehr Düsseldorf – 535 Einsätze im Stadtgebiet – Einsatzschwerpunkt in der Altstadt – Über 450 Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr im Einsatz

Düsseldorf (ots) –

Seit dem Vormittag waren schon viele Möhnen und Jecken im gesamten
Stadtgebiet unterwegs um den traditionellen Beginn des
Straßenkarnevals im Rheinland zu feiern. Bei für die Jahreszeit sehr
warmen Temperaturen und teilweise sonnigem Wetter machten sich vor
allem Tausende Menschen auf den Weg in die Altstadt um die fünfte
Jahreszeit ausgelassen zu feiern. Bis 18 Uhr hatten die elf
Disponenten und zwei Führungsdienste in der Leitstelle der Feuerwehr
Düsseldorf 535 Einsätze (2018: 563) im gesamten Stadtgebiet
aufgenommen. Davon entfielen 335 Notfalleinsätze (2018: 350) und
Krankentransporte auf den Rettungsdienst. Der Sanitätsdienst hatte am
Abend in den Unfallhilfestellen 185 (2018: 195) Karnevalisten
versorgt, 77 (2018: 49) davon mussten zur weiteren Behandlung einem
Krankenhaus zugeführt werden. Herz-Kreislauf-Probleme und übermäßiger
Alkoholkonsum waren die häufigsten Ursachen. Bislang mussten 23
(2018: 7) Minderjährige wegen zu starken Alkoholgenuss medizinisch
versorgt werden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es, genauso wie im
letzten Jahr, keine Schnittverletzungen durch Glas. Die bereits Zeit
Jahren etablierte und ständig angepasste Einsatzplanung der Feuerwehr
hat auch in diesem Jahr wieder eine schnelle Versorgung aller
Menschen nicht nur in der Altstadt, sondern in der gesamten
Landeshauptstadt Düsseldorf sichergestellt. Am späten Nachmittag
konnten so innerhalb drei Stunden rund 179 (2018: 143) Karnevalisten
durch Ärzte und Notfallsanitäter der Hilfsorganisationen sowie der
Feuerwehr versorgt und einem Krankenhaus zugeführt werden. Vor allem
durch die Unterstützung von über 200 größtenteils ehrenamtlichen
Helfern von der Johanniter Unfallhilfe, dem Malteser Hilfsdienstes,
des Deutschen Roten Kreuzes und dem Arbeiter-Samariter Bundes konnten
ein schnelle sowie professionelle medizinische Hilfe für alle
Feiernde gewährleistet werden. Während der Feierlichkeiten im
gesamten Stadtgebiet rückten zudem die Einheiten der Feuerwachen zu
insgesamt sieben (2018: 12) Brandeinsätzen und acht (2018: 6)
technischen Hilfeleistungen aus.

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Christopher Schuster
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