BPOLD STA: Erst Hausverbot dann JVA – Bundespolizei nimmt gesuchten 47-Jährigen fest

Dortmund (ots) – Ein bestehendes Hausverbot brachte einem
47-jährigen Dortmunder, gestern Mittag (19. Oktober), für 71 Tage in
die JVA.

Der Mann hielt sich gegen 14:00 Uhr in einer Buchhandlung im
Dortmunder Hauptbahnhof auf. Ein Mitarbeiter des Geschäfts erkannte
ihn wieder, weil der Mann nur zwei Tage zuvor, dort einen
Ladendiebstahl begangen hatte. Der Diebstahl hatte dem 47-Jährigen
ein Hausverbot in dem Geschäft eingebracht.

Zur Strafantragsstellung wegen Hausfriedensbruch begab sich der
Mitarbeiter, zusammen mit dem Dortmunder, zur Wache der
Bundespolizei. Dort stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen den
Hausfriedensbrecher ein Haftbefehl vorlag.

Das Dortmunder Amtsgericht hatte den 47-Jährigen bereits im
Februar 2014 wegen Beförderungserschleichung, zu einer Geldstrafe von
710,- Euro verurteilt. Den geforderten Betrag hatte er bislang nie
beglichen. Auch gestern konnte er die Geldstrafe nicht zahlen und
wurde zur Verbüßung einer 71 tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die
Dortmunder JVA eingeliefert.

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Volker Stall
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