FW Witten: Mehrere Brände halten Feuerwehr in Atem, Wohnhaus wurde geräumt

Feuerwehr im Einsatz an der Menkenstraße - Foto: © Feuerwehr Witten

Witten (ots) –

Es war keine ruhige Silvesternacht für die Wittener Feuerwehr.
Mehrere Brände beschäftigten die Wehr nach dem Jahreswechsel um 0:00
Uhr, eine Person wurde verletzt.

In Heven an der Menkenstraße musste ein Wohnhaus geräumt werden,
nachdem ein Brand eines Wohnanhängers erst auf einen etwa 20 Meter
hohen Baum und schließlich noch auf eine Laube übergegriffen hatte.
Ein Bewohner erlitt dabei eine leichte Rauchvergiftung, er und eine
weitere Bewohnerin wurde vorsorglich in ein Wittener Krankenhaus
gebracht.

Als die ersten Einsatzkräfte der Löscheinheit Heven eintrafen
stand der Wohnanhänger bereits im Vollbrand und das Feuer drohte
sogar auf ein benachbartes Wohnhaus überzugreifen.

Zusammen mit der Berufsfeuerwehr gelang es glücklicherweise eine
Ausbreitung des Brandes zu verhindern, obwohl während des Einsatzes
zwei Propangasflaschen lautstark abbliesen.

Insgesamt waren dort 25 Einsatzkräfte zwischen 1:30 Uhr und 4:00
Uhr im Einsatz.

Schon kurz zuvor war es in der Dorfstraße in einer Gartenlaube zu
einem Brandausbruch gekommen, dieser konnte jedoch schnell gelöscht
werden. Sechs weitere, wohl durch Böller in Brand geratene
Altpapiercontainer, beschäftigten Feuerwehrkräfte noch bis etwa 5:30
Uhr morgens.

„Die Freiwillige Feuerwehr hat die Berufsfeuerwehr auch an diesem
speziellen Tag sehr gut unterstützt“, zog Dirk Lieder,
stellvertretender Leiter der Wittener Wehr am Morgen des 01.01.19
schließlich als Resümee, neben den Hauptamtlichen Kräften an der
Dortmunder Straße waren die Löscheinheiten aus Heven, Herbede,
Bommern,und Altstadt in der Nacht im Einsatz. UGehrke)

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