FW-GE: Komplizierte Tierrettung am Freitag – Pferd in Jauchegrube gestürzt

Gelsenkirchen (ots) –

Am Freitag gegen 16.20 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen zur
Trabrennbahn in die Nienhausenstr. in der Feldmark alarmiert. Ein
Pferd hatte sich losgerissen und war in eine Jauchegrube gesprungen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwachen Buer und Hessler
ragte nur noch der Kopf des Tieres aus dem Behälter. Soweit möglich
wurde Flüssigkeit abgepumpt und das Tier beruhigt und stabilisiert.
Während der Rettungsmaßnahmen wurden die Pferdebesitzer, sowie
anwesende Reitfreunde, durch zwei Rettungswagenbesatzungen betreut.
Durch ein improvisiertes Hebegeschirr, bestehend aus
Feuerwehrschläuchen, wurde das Pferd erfolgreich mit der
Ladevorrichtung eines Wechselladerfahrzeugs der Feuerwehr aus der
Grube gehoben. Das Pferd wurde anschließend gereinigt und ohne
sichtbare Verletzungen den überglücklichen Besitzern zur weiteren
Versorgung übergeben. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war insgesamt mit
20 Einsatzkräften und 7 Einsatzfahrzeugen eingebunden. gegen 18.00
Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Gelsenkirchen
Michael Axinger
Telefon: 0209 / 1704 905
E-Mail: michael.axinger@gelsenkirchen.de
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