FW-D: Zwischenmeldung Tulpensonntag in Düsseldorf – 272 Einsätze bis 18 Uhr




Düsseldorf (ots) – Noch bevor der Höhepunkt des Düsseldorfer
Karnevals mit dem Rosenmontagszug erreicht wird, hatten bereits am
Sonntag viele tausende Jecken im gesamten Stadtgebiet bei den
Veedelszügen in Mörsenbroich, Gerresheim und Eller sowie dem
Tonnenrennen in Niederkassel gefeiert. Auch in der Altstadt und im
Bereich der Kö waren bei kaltem aber überwiegend trockenem Wetter
viele Karnevalisten auf den Beinen.

Um für die Menschen in der Stadt eine schnellstmögliche Hilfe auch
an den „tollen Tagen“ sicherzustellen, hatten die Feuerwehr
Düsseldorf sowie die Düsseldorfer Hilfsorganisationen bis zu 173
zusätzliche Einsatzkräfte bereitgehalten. In den vier
Unfallhilfestellen und Erste-Hilfe Bereiche in der Altstadt und an
der Königsallee waren nicht nur für die „kleinen Verletzungen“ der
Feiernden zuständig. Bis 18 Uhr versorgten die Sanitätskräfte
insgesamt 65 (2017: 68) Patienten. Davon mussten zur weiteren
medizinischen Behandlung 34 (2017: 31) durch den Rettungsdienst in
ein Krankenhaus transportiert werden.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt verletzten sich keine (2017: zwei)
Jecken an Glasscherben. Insgesamt versorgten die Einsatzkräfte bis
jetzt 9 (2017: 16) Jugendliche aufgrund von zu viel Alkoholkonsum. Um
dem erhöhten Einsatzaufkommen gerecht zu werden, hatte die Feuerwehr
Düsseldorf zusätzliches Personal in Dienst genommen. Unter anderem 14
weitere Rettungswagen, zwei Notärzte, drei Krankenwagen und ein
zusätzliches Löschfahrzeug im Bereich der Altstadt. Im gesamten
Stadtgebiet rückten bis 18 Uhr die Rettungsdiensteinheiten zu 195
(2017: 256) Notfalleinsätzen und Krankentransporten aus, in 21 (2017:
24) Fällen unterstützte zusätzlich noch der Notarzt die medizinische
Versorgung.

Die Einheiten der Feuerwehr rückten bis zum frühen Abend zu 2
(2017: drei) Feuermeldungen und 10 (2017: acht) technischen
Hilfeleistungen aus. Insgesamt verzeichnete der Einsatzleitrechner
der Leitstelle bis 18 Uhr 272 Einsätze für die Einsatzkräfte von
Feuerwehr, Rettungsdienst und Sanitätsdienst.

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