BPOLI EBB: Anderer Name ändert nichts am Einreiseverbot

Bautzen (ots) – Bundespolizisten kontrollierten am 07. Februar
einen Serben auf der BAB 4, am Rasthof Oberlausitz Süd. Der
32-jährige Mann wies sich mit seinem serbischen e-Reisepass aus. Der
vorgelegte nagelneue Reisepass veranlasste die Beamten allerdings
dazu, eine weitere Überprüfung vorzunehmen. Diese ergab dann auch
tatsächlich, dass der Mann einen Aliasnamen hat. Unter dem anderen
Namen musste er die Bundesrepublik im April vergangenen Jahres
verlassen und erhielt ein Einreiseverbot. Die erneute Einreise ist
somit unerlaubt und er wird sich nun wegen des unerlaubten
Aufenthalts im Bundesgebiet und des Verstoßes gegen ein bestehendes
Einreiseverbot verantworten müssen.

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