POL-WL: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Stade und der Polizeiinspektion Harburg: Durchsuchungsmaßnahmen wegen gewerbsmäßigen Handelns mit Betäubungsmitteln

Landkreis Harburg (ots) – Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens
gegen drei Beschuldigte Männer im Alter von 23, 25 und 45 Jahren
Jahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handelns mit
Betäubungsmitteln durchsuchten Polizeibeamte am Mittwoch insgesamt
fünf Wohnungen in den Landkreisen Harburg, Stade und dem Kreis
Segeberg. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit den
Ermittlungen, die bereits am 25. Januar zu einer größeren
Durchsuchungsaktion geführt hatten (siehe PM:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3850402)

An den gestrigen Durchsuchungen waren rund 50 Einsatzkräfte des
Zentralen Kriminaldienstes, der örtlichen Polizeidienststellen sowie
der Bereitschaftspolizei aus Hannover beteiligt. Alle fünf Wohnungen
wurden um 6 Uhr zeitgleich betreten.

Die Beamten beschlagnahmten fünf Schusswaffen, darunter ein MP 44
Sturmgewehr, Kokain und Marihuana sowie mehrere tausend Euro, die
vermutlich aus Verkäufen der Drogen stammen.

Der 25-jährige Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm
fanden die Ermittler die Waffen und die meisten Betäubungsmittel. Die
Staatsanwaltschaft hat gegen ihn den Erlass eines Haftbefehles
beantragt. Die anderen beiden Beschuldigten wurden
erkennungsdienstlich behandelt und im Anschluss wieder entlassen.

Weitere Auskünfte können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben
werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 – 104, Fax -150
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
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