BPOL-KS: Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Osthessen und der Bundespolizeiinspektion Kassel Gemeinsam nach Straftätern gefahndet

Fulda / Kassel (ots) – Beamte des Polizeipräsidiums (PP) Osthessen
und der Bundespolizeiinspektion Kassel waren am vergangenen Dienstag
(01.09.) und Mittwoch (02.09.) in Zügen zwischen Fulda und Kassel
unterwegs. Im Rahmen der bestehenden Sicherheitskooperation
kontrollierten die Fahnder rund 100 Personen.

Ziel der Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen war unter anderem, das
Sicherheitsgefühl der Reisenden zu stärken. Im Fokus standen dabei
die Bekämpfung der illegalen Migration sowie der Fahndung nach
Straftätern allgemein. Im Blick der Polizei in Osthessen war die
Bekämpfung der Beschaffungs-, Drogen- und Eigentumskriminalität.

Zudem nutzten die eingesetzten Beamten den gemeinsamen Einsatz
dazu, neue Erkenntnisse zu gewinnen und bestehende Lagebilder zu
aktualisieren.

Mit von der Partie war auch ein Prüftrupp des
Eisenbahnverkehrsunternehmens Cantus. Insgesamt wurden an beiden
Tagen 40 Strafverfahren gegen Schwarzfahrer eingeleitet. Auch
einzelne Straftaten wegen Betrugs und Verstößen gegen das
Aufenthaltsgesetz zählten zur Bilanz der beiden Fahndungstage.

Bei der Identitätsfeststellung in einer Cantusbahn versuchte ein
18-jähriger Schwarzfahrer beim Halt in Lispenhausen zu flüchten. Er
konnte jedoch nach kurzer Verfolgung gefasst werden.

Basis der polizeilichen Zusammenarbeit von Bundes- und
Landespolizei in Ost-, Nord- und Mittelhessen ist die
Rahmenkonzeption zur Durchführung von Maßnahmen der Gefahrenabwehr
und der Kriminalitätsbekämpfung im Bereich dieser Polizeipräsidien.

Neben den regelmäßigen Fahndnungs- und Kontrollmaßnahmen gehören
auch gemeinsame Streifen, beispielsweise im und um den Bahnhof Fulda,
zu dieser Arbeit.

Klaus Arend Pressesprecher Bundespolizeiinspektion Kassel Tel.
0561 / 81616-1011

Christian Stahl Pressesprecher PP Osthessen Tel.: 0661 / 105 –
1011

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