Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei „zwitscherte“ erstmals im Marathon-Modus

Matthias Knott

München (ots) –

Die Bundespolizeiinspektion München „zwitscherte“ unter bpol_by
rund um die bahnpolizeilichen Aufgaben anlässlich des Oktoberfestes
2016.

Rund acht Stunden dauerte die Premiere des ersten
„Twitter-Marathon“, den die Bundespolizei am Samstag (24. September)
von 16:00 bis 00.00 Uhr bundesweit veranstaltete.

Unter dem Polizei-Account „bpol_by“ informierte das
SocialMediaTeam (Simon Hegewald, Christian Köglmeier und Matthias
Knott) über alles Wissenswerte, das Festbesucher – aber auch jene,
die nicht zur Wiesn konnten – interessieren könnte. Unter den
Hashtags #SicherZurWiesn und #SicherWiederHoam begleiteten sie die
Besucher des weltgrößten Bierfestes zur Theresienwiese aber auch
wieder zurück nach Hause.

Das SocialMediaTeam informierte – quasi live, ausschließlich mit
aktuellen Bildern, über die Vielfalt des bahnpolizeilichen Einsatzes
rund um die Wiesn 2016. Sie besuchten die Kolleginnen und Kollegen
vor Ort, begleiteten Streifen, darunter auch Spezialeinsatzkräfte,
gaben Verkehrslenkungsmaßnahmen weiter und stellten Einsatzmittel,
wie den „Lau-Kw“ auf der Hackerbrücke oder den „Mast-Kw“ im
Hauptbahnhof vor.

Wer die Tweets nachverfolgen will, kann dies auf Twitter unter dem
Polizei-Account „bpol_by“ machen.

Die Rückmeldungen auf dem Mikrobloggingdienst waren positiv. Die
Bundespolizei-„Zwitscherer“ konnten so auch zahlreiche Fragen rund um
den Einsatz und zu Hintergründen beantworten. Wiesn-Einsatzleiterin
EPHK Sabine Stein freute sich über das Gelingen der bundesweiten
Premiere eines „Twitter-Marathon“. Sie sprach ihrem
Wiesn-SocialMediaTeam „allerhöchstes Lob“ aus. Sie konnte sich auch
selbst davon überzeugen, dass auch die Mitarbeiter in den
Wiesn-Einsatzabschnitten von der Berichterstattung über ihre Arbeit
begeistert waren.

Die Bundespolizei twittert mittlerweile auf elf verschiedenen
Polizei-Accounts. Der Kanal „bpol_by“, der von der
Bundespolizeidirektion München verantwortet wird, und als einer von
zwei Accounts mit dem Probebetrieb die Echtzeit-Twitterei
vorbereitete, startete 2015 anlässlich des G7-Gipfels rund um das
Schloss Elmau mit der Berichterstattung im SocialNetwork. Er hat mit
16.400 Followern die größte Reichweite unter allen
Bundespolizei-Accounts.

Jeder Bundespolizeikanal beginnt mit „bpol“. Der oder die
Buchstaben nach dem Unterstrich weisen in die Region der
„zwitschernden“ Dienststelle:

bpol_air_fra = Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main
bpol_b = Bundespolizeidirektion Berlin bpol_bepo =
EDirektion Bundesbereitschaftspolizei bpol_bw =
Bundespolizeidirektion Stuttgart bpol_by =
Bundespolizeidirektion München bpol_kob = Bundespolizeidirektion
Koblenz bpol_küste = Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt bpol_nord
= Bundespolizeidirektion Hannover bpol_nrw =
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin bpol_pirna =
Bundespolizeidirektion Pirna bpol_sport = Bundespolizeiakademie.

Rückfragen bitte an:

Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Arnulfstraße 1 a – 80335 München
Telefon: 089 515 550 215
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der
räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing
und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis
München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg,
Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im
Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26.
Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 – 111 zu
erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
oben genannter Kontaktadresse.
Homepage: Bundespolizeidirektion München | Publiziert durch presseportal.de.