IM-MV: Die Freiwillige Feuerwehr steht in der Mitte der Gesellschaft Minister Caffier ist über die Unterstellung von Günther HOFFMANN in der Ostsee-Zeitung entsetzt.

Schwerin (ots) – In der heutigen Ausgabe der Ostsee-Zeitung stellt
der Anklamer Rechtsextremismus-Experte Günther HOFFMANN die
Behauptung auf, dass bei einem konsequenten Vorgehen gegen die
Rechten in den Freiwilligen Feuerwehren des Landes diese kein
Personal mehr hätten. Als Feuerwehrminister verwehre ich mich auf das
Schärfste gegen diese Verunglimpfung der 26000 Mitglieder in den
Freiwilligen Feuerwehren. Menschen, die bereit sind, rund um die Uhr
andere zu retten, egal welcher Nation und Hautfarbe und die dabei
häufig ihre Gesundheit oder auch das Leben in Gefahr bringen,
verdienen es nicht in die rechte Ecke gestellt zu werden. Herr
Hoffmann sollte mit den Verantwortlichen sprechen und solche
Vergleiche nicht einfach aus dem hohlen Bauch aufstellen. Das
Innenministerium und auch der Landesfeuerwehrverband haben
unterschiedliche „Instrumente“, um sich gegen mögliche Rechtsextreme
in den eigenen Reihen zu wehren. Ich spreche allen Kameradinnen und
Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr meine volle Unterstützung für
Ihren hervorragenden Einsatz für unsere Menschen im Lande aus.

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Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern
Öffentlichkeitsarbeit
Roland Vogler-Wander
Telefon: 0385/588-2055
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