BPOLI KLT: Sachsen-Franken-Magistrale derzeit Schwerpunkt für Bundespolizeiinspektion Klingenthal bei illegaler Migration

Plauen/Klingenthal (ots) – Die Feststellungen von Flüchtlingen im
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Klingenthal
verharrt für hiesige Verhältnisse auf hohem Niveau. Schwerpunkt sind
dabei weiterhin die Zugverbindungen auf der
Sachsen-Franken-Magistrale zwischen Plauen und Zwickau. Insgesamt
wurden in der zu Ende gehenden Woche bislang über dreißig Personen
verschiedener Nationalitäten aufgegriffen, die im Wege illegaler
Migration nach Deutschland gelangten. Hauptsächlich handelte es sich
dabei um syrische Staatsangehörige. So wurde am heutigen
Freitagnachmittag in einem Regionalexpress in Plauen eine Gruppe von
insgesamt 16 Personen aus Syrien festgestellt und vorübergehend in
Gewahrsam genommen. Es handelte sich dabei um 8 Erwachsene und 8
Kinder, darunter auch Kleinkinder. Dokumente, die die Einreise und
den Aufenthalt in Deutschland legal ermöglicht hätten, konnte keine
der Personen vorweisen. Eine in der Gruppe befindliche Frau ist
schwanger. Sie klagte über Unwohlsein und wurde deshalb vor Ort bei
der Bundespolizei medizinisch versorgt. Die Bearbeitung der Personen
dauert derzeit noch an. Es ist davon auszugehen, dass die Gruppe nach
Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen zur Außenstelle Chemnitz des
Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weitergeleitet wird.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Klingenthal
Eckhard Fiedler
Telefon: 037467-281105 Mobil 01525-6103613
E-Mail: eckhard.fiedler@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

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