Der Rechtsstreit zwischen der Musikverwertungsgesellschaft GEMA und der Video-Plattform YouTube geht weiter. Wie die GEMA mitteilte, sei am Montag am Oberlandesgericht Hamburg Berufung gegen dessen Urteil vom 20. Weiterlesen »
Der Rechtsstreit zwischen der Musikverwertungsgesellschaft GEMA und der Video-Plattform YouTube geht weiter. Wie die GEMA mitteilte, sei am Montag am Oberlandesgericht Hamburg Berufung gegen dessen Urteil vom 20. Weiterlesen »
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat staatliche Hilfen für den Erhalt des angeschlagenen Versandhändlers Neckermann abgelehnt. Die Rolle der Landesregierung könne allenfalls eine moderierende sein, sagte Bouffier am Montag in Wiesbaden im Anschluss an ein Treffen mit Betriebsräten und der Gewerkschaft ver.di.
Die Arbeitgeber der chemischen Industrie lehnen einen Tarifabschluss wie in der Metallbranche ab. Ein Lohnplus von 4,3 Prozent sei angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage für die Chemieindustrie nicht akzeptabel, sagte der Verhandlungsführer der Chemie-Arbeitgeber, Hans-Carsten Hansen, der in Ludwigshafen erscheinenden "Rheinpfalz" laut Vorabbericht.
Die Essener RAG-Stiftung spielt beim geplanten Börsengang des Spezialchemiekonzerns Evonik weiter auf Zeit. Das Kuratorium genehmigte am Montag zwar die Finanzmittel zur weiteren Vorbereitung der Notierung am Aktienmarkt, wie die Stiftung mitteilte. Doch einen Termin für den seit April 2011 angestrebten Börsengang nannte sie nicht.
Der Chef der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking, kann sich im Falle eines Börsengangs der Tochtergesellschaft Evonik Investitionen in Unternehmensbeteiligungen vorstellen. Auf die Frage, ob alle Einnahmen in der Stiftung bleiben oder auch eine Beteiligung an dem einen oder anderen Unternehmen denkbar sei, sagte Bonse-Geuking im Interview mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgabe): Die Stiftung habe schon vor drei Jahren "Interesse an einer Beteiligung am Duisburger Hafen geäußert, da der Bund seinen Anteil verkaufen möchte.
Kurz vor dem Bund-Länder-Treffen für eine bessere Umsetzung der Energiewende übt die Energiewirtschaft heftige Kritik an den bisherigen Fortschritten. "Die Summe der Einzelteile ergibt kein Ganzes.
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.331,04 Punkten berechnet.
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Der künftige RWE-Chef Peter Terium will die Position des zweitgrößten deutschen Energieversorgers bei erneuerbaren Energien deutlich ausbauen. Der Manager kündigte am Montag in Bremerhaven an, der Energiekonzern wolle bis 2025 Hochsee-Windparks mit einer Gesamtkapazität von über 6.500 Megawatt errichten.
Die Mitarbeiter von Opel in Bochum müssen weiter um ihre Jobs zittern. Die Zukunft des Werkes ist nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Karl-Friedrich Stracke weiter offen. Es gebe bislang keine Entscheidung darüber, was mit dem Standort nach 2014 passiere, sagte Stracke auf einer Betriebsversammlung am Montag in Bochum.
Nach einem kräftigen Umsatz- und Ergebnisplus 2011 könnte der Abgas- und Fahrzeugheizungsspezialist Eberspächer im laufenden Jahr eine Wachstumspause einlegen. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 2,59 Milliarden Euro, wie der Geschäftsführende Gesellschafter Martin Peters am Montag in Esslingen sagte.
Die Gesellschafter sollen den Schaden des Berliner Flughafendesasters bezahlen: So will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die durch die Bauverzögerungen am neuen Hauptstadtflughafen entstehenden Kosten unter ihnen aufteilen. Die Flughafengesellschaft gehöre drei Partnern: den Ländern Brandenburg und Berlin zu jeweils 37 Prozent sowie dem Bund zu 26 Prozent, sagte Ramsauer am Montag.
Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE plant einen drastischen Ausbau seiner Windkraftkapazitäten. Der künftige Konzernchef Peter Terium kündigte am Montag in Bremerhaven an, der Energiekonzern wolle bis 2025 Offshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von über 6.500 Megawatt errichten. Außerdem beabsichtige RWE sein Windportfolio an Land auf bis zu 5.000 Megawatt zu verdreifachen.
Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE plant einen drastischen Ausbau seiner Windkraftkapazitäten. Der künftige Konzernchef Peter Terium kündigte am Montag in Bremerhaven an, der Energiekonzern wolle bis 2025 Offshore-Windparks mit einer Gesamtkapazität von über 6.500 Megawatt errichten. Außerdem beabsichtige RWE sein Windportfolio an Land auf bis zu 5.000 Megawatt zu verdreifachen.
Mit einer breit angelegten Kampagne wollen die deutschen Airlines und Flughäfen für eine Abschaffung der Luftverkehrssteuer kämpfen. "Die ganze Luftverkehrssteuer ist eine Milchmädchenrechnung", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Klaus-Peter Siegloch, zum Start der Kampagne am Montag auf dem Frankfurter Flughafen.
Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.320,98 Punkten berechnet.
Die Zukunft des Opel-Werks in Bochum bleibt vorerst weiter ungewiss. "Es gibt keine Entscheidung zu Bochum nach 2014", sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag auf einer Betriebsversammlung und verwies dabei auf die bis 2014 geltenden Verträge zur Standortsicherung.
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