Bund angeblich einig über drastische Einschnitte bei Solarförderung
Berlin (dapd). Schon ab 1. April soll die Förderung von Solaranlagen angeblich drastisch zusammengestrichen werden. Das berichtete das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Regierungs- und Branchenkreise. Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums erklärte jedoch, die Gespräche liefen noch.
Dem Bericht zufolge sind Einschnitte geplant, die bei einzelnen Anlagentypen mehr als 30 Prozent betrügen. Die Kürzung von 15 Prozent, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 1. Juli wirksam werden soll, solle auf den 1. April vorgezogen und zusätzlich erhöht werden. Bei kleineren Anlagen, etwa für Hausdächer, werde die Kürzung 20 Prozent betragen, meldete das Blatt. Bei großen Freiflächenanlagen seien es mehr als 30 Prozent.
(dapd nachrichtenagentur)
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